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Boot der Hoffnung - Das Boot der Zuversicht - Eine 6jährige Reise geht zu Ende...
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Boot der Hoffnung

 

"Sicher im Sturm“ - Wie klingt Zuversicht?
Eine ungewöhnliche musikalische Welturaufführung

Plakat Sicher im Sturm


Sicher im Sturm
wie klingt Zuversicht?


Eine Kantate op. 191 von Stig Gustav Schönberg.

In der Peterskirche, in Leipzig begegnet der schwedische Komponist Stig Gustav Schönberg dem Boot der Hoffnung. Die Texte aus dem Logbuch berühren ihn so sehr dass er dazu eine Kantate komponiert.
Nach zwei Jahren ist es soweit - so wie das Boot der Zuversicht gewachsen ist und aus dem Mutterschiff entlassen wurde, so bilden viele, viele finanzielle Spendentropfen die Basis für dieses Konzert: die Bereitschaft der St. Johanneskirche am Preysingplatz, die Zusage des Dirigenten Markus Elsner, hervorragender Musiker und SängerInnen(siehe Plakat), die Teilnahme des 80jährigen Komponisten aus Schweden,die Organisation und Unterstützung vieler helfender Hände bringen das Boot der Zuversicht zum Klingen..Am 29. Juni 2013 erklingt die Welturaufführung der Kantate „Sicher im Sturm“, im zweiten Teil spielen Musiker aus den Krisenländern Iran - Hadi Alizadeh, Libanon – Gilbert Yammine und Kurdistan – Mirza Faruk,die Musik ihrer Länder und dann erklingt ein kleines Stück gemeinsamer Musik.
Gemeinsam wird dieser Abend auch mit Flüchtlingen, die in München gestrandet sind gefeiert.
Das Boot der Zuversicht ist in der Welt.

Bringt es zum Klingen!

Konzert

Mehr Fotos vom Gottesdienst und Konzert hier >>
 

Kantate

Ausstellung: Das „Boot der Hoffnung – Das „Boot der Zuversicht“

Zu sehen ist eine Dokumentation der 6-jährigen Reise des „Bootes der
Hoffnung“ durch Deutschland, auf der das “Boot der Zuversicht“ – mit
den Hoffnungstropfen tausender Menschen – entstanden ist.

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>> Download des Flyers als pdf <<

 
 

ART at MUC

DAS BOOT DER HOFFNUNG
DAS BOOT DER ZUVERSICHT
UND DAS HUNGERPROJEKT
BEGEGNEN SICH

Eröffnung:
Do, 10. Februar 2011 - 19 Uhr
Flughafen München Terminal 2 Öffentlicher Bereich - Ebene 5


Ausstellungsdauer:
10. Februar
verlängert bis 20. März 2011
MUC
 
Art Muc
 

Gemeinsame Ausstellung der Künstlerin Gisela Drescher und der Bewegung "Das Hunger Projekt"

 
     
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Angekommen.
Das Boot der Zuversicht (2010)


Zur Ausstellungseröffnung am 11. Dezember 2010 um 11 Uhr lade ich Sie und Ihre Freunde ganz herzlich ein.

Einführende Worte spricht Ragnhild Thieler, Kulturreferentin der Stadt Weilheim.

Stadtmuseum Weilheim
Marienplatz 1
82362 Weilheim / Obb
Tel: 0881/ 682601

Die Ausstellung ist geöffnet
von 11.Dezember 2010 bis 9.Januar 2011
Täglich außer Montag 10-12 Uhr & 14-17 Uhr
Samstag von 10 -13 Uhr

Zum Abschluss der Ausstellung am Sonntag den 9. Januar 2010 gibt Hadi Alizadeh um
15 Uhr ein Konzert mit persischen Trommeln.
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Gisela Drescher - Freie Werkstatt
für Bildhauerei und Gestaltbildung
Kidlerstr. 19 - 81371 München
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2006 - Wie alles begann...
 
 

Im Jahre 2006 hat das Boot der Hoffnung
seine Reise durch Deutschland begonnen.
Es sammelt Hoffnung ein -
in Form von getropften Kerzen.

In seinem Inneren entsteht ein
neues Boot - das Boot der Zuversicht.

Bildergaleriezur Bilderglerie "Boot der Hoffnung" >>

 
Ausstellungseröffnung im Stadtmuseum, Weilheim - 2006

 

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Ein Projekt der Künstlerin Gisela Drescher von 2006 bis 2010

Letzter Anstoß für Gisela Dreschers Holzskulptur sind die Boat People, die seit mehr als dreißig Jahren durch bedingungslosen Einsatz ihres Lebens versuchen, mit ihren Booten das andere Ufer einer anderen, besseren Welt zu erreichen.

Seit das ”Boot der Hoffnung“ auf Reisen ist, hat sich die Situation der Flüchtlinge verschärft.
Natur katastrophen, Kriege, Bürgerkriege, Wirtschaftsnot, Hunger nötigen Millionen von Menschen ihren Lebensort zu verlassen, aufzubrechen – Eine andere Art von Flucht macht sich in den reicheren Ländern bemerkbar: die Flucht vor sich selbst. Unsicherheit – das Chaos, das weltweit herrscht – wird von Hoffnung getragen, Zuversicht macht uns handlungsfähig.

Das ”Boot der Hoffnung“ reist vier Jahre durch ganz Deutschland und nimmt auf seinen vielen Stationen die Wünsche und Hoffnungen der Menschen in Form von getropftem Kerzenwachs auf. So wächst aus Milliarden von Hoffnungstropfen das ”Boot der Zuversicht“. Jetzt wird es aus dem Mutterschiff entlassen. Auf seiner Reise entstehen in der Interaktion mit dem Boot neue Werke, die sich zu einer Sozialen Skulptur zusammen fügen.

Zu der ursprünglichen Betroffenheit über die Flüchtlingsboote fließen die ganz persönlichen Anliegen und Wünsche der Menschen – aller Menschen – in das ”Boot der Hoffnung“ mit hinein. Im letzten Hafen trifft das Boot auf ”Das Hunger pro jekt“, eine weltweite Bewegung, die in Menschen investiert und sie initiiiert, eigen ständig zu handeln – Hoffnung wandelt sich in Zuversicht. So wird der gesamte Erlös aus den Kerzenspenden dem Hungerprojekt zugeführt.

Vom 11. Dezember 2010 bis 9. Januar 2011 ist das Gesamtkunstwerk dieser Reise in der Galerie des Stadtmuseums Weilheim (Oberbayern) erstmals zu sehen. Es werden sowohl eigene Arbeiten der Künstlerin zur Reise, als auch Dokumentationen der Standortprojekte, Filme, das Logbuch und natürlich beide Boote – der Hoffnung und der Zuversicht – gezeigt.

 
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Wachs im Boot
 
Reiseroute   (2007 - 2010)                                            
 
Dezember 06 und Januar 07
Weilheim, Oberbayern
Stadtmuseum, Beginn einer vierjährigen Reise
Februar 2007
Bad Kohlgrub
Kurhaus und Bürgermeister-Hans-Reiner-Volksschule
März 2007
Murnau
Max Dingler Hauptschule
April und Mai 2007
Aschbach
Schloss Altenburg, Osterfeier
Juni 2007
Köln - Evangelischer Kirchentag, Christuskirche
Ausstellung mit der Gruppe Kunst in Resonanz
Juli 2007
Holzkirchen, Unterfranken
Benediktushof
22. Juli 2007 Schiffbruch: Das Boot brennt!
August und September 2007
München
Restaurierung in der Werkstatt
Oktober 2007 Holzkirchen, Oberbayern
Altenheim St. Anna-Haus
November 2007 München
Augustinum Schulzentrum, Samuel-Heinicke-Schule
Dezember 2007 Jena
Martin-Niemöller-Haus, Weihnachten
Dezember bis Febuar 2008 München - Sendling
Himmelfahrtskirche, Neujahr
Febuar bis März 2008 Bad Königstein - St. Angela-Gymnasium,
Projektarbeiten der gesamten Schule zum Thema Hoffnung
April bis Mai 2008 München
St. Bonifaz
Mai bis Juni 2008 München
Anni Braun Schule
Juli 2008 München
Edith-Stein-Sehbehinderten-Schule
August 2008 Halle
Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara
September 2008 Murnau
Christuskirche, Kunstnacht
Oktober 2008 München
Freie Werkstatt für Bildhauerei- Kunstausstellung
November bis Dezember 2008 München
Bayerische Landesschule für Körperbehindete
März bis April 2009 Dresden
59. Schule Weißer Hirsch
Mai bis August 2009 Wemding
Kunstmuseum Donauries

August bis September 2009

Dresden - Dreikönigskirche
1. September 2009 Dresden - Augustusbrücke,
Versöhnungsfeier zwischen Polen und Deutschland
Oktober bis November 2009 Leipzig Peterskirche, Stig Gustav Schönberg komponiert eine Kantate zu den Texten des Logbuches
Dezember 2009 bis
Oktober 2010

Das Boot ist auf Reisen durch die Einrichtungen
von Regens Wagner: in Absberg, Lauterhofen, Michelfeld, Glött, Hohenwart, Pfaffenhofen, Holzhausen, Grund- und Hauptschule Ellingen, Münchner Förderzentrum (MFZ) Giesing

Mai 2010 Ökumenischer Kirchentag, Messe München
September bis Oktober 2010

Regens Wagner Holnstein
7. bis 10. Oktober 2010 München, Kunst in Sendling – Freie Werkstatt für Bildhauerei
Herbst 2010 Die Reise des "Bootes der Hoffnung" geht zu Ende. Das "Boot der Zuversicht" wird das Mutterschiff verlassen und in einer großen Gesamtausstellung zum ersten Mal gezeigt werden:
11. Dezember 2010
bis 9. Januar 2011

Ausstellung im Stadtmuseum Weilheim (Oberbayern):
Das Boot fährt den ersten Hafen wieder an.

 
2 Boote
 
 
 


 
 
Zur Bildergalerie der Reiseroute:
 

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Presse-Artikel:
 
>> Exposé 20010 zum Download in PDF
 
 

 

>> Ausstellung in Kunst-Museum Donau-Ries ab 17. Mai 2009 (PDF)
 
>> Münchner Merkur - "Hoffnung in Wachstropfen konserviert" - 3.9.2010 (PDF)
 
>> Süddeutsche Zeitung - "Ein Boot das viel Hoffnung trägt " - 10.9.2010 (PDF)
 
>> Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsen (PDF)
 
>> Die Ellinger Volksschüler widmen sich dem "Boot der Hoffnung" (PDF)
 
>> Gemiendebrief Kreuz Kirche Dresden "Deutsch-Polnischer Gedenkweg" (PDF)
 
 
>> Texte aus dem Logbuch <<
 
 
 

 
 
 
 
 

 

 

 
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